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MA MÈRE S'APPELLE FORÊT Kurzfilm: MAN KANN NICHT ALLES AUF EINMAL TUN, ABER MAN KANN ALLES AUF EI

Rachel Noël, CH 2013, 59’, F

Auszeichnung: St. Petersburg 2013, The Student Jury Prize.

Eine junge Holländerin (meine Mutter, gefilmt von einem verliebten Mann). Ein kleiner Rotschopf (ich, gefilmt von meinem Vater). Buben (meine Brüder). Und mit Bildern von Blumen, Tieren, Rallyes (wiedergefundenes Super8-Matierial): ein Chalet (die Schweiz), Deiche (die Niederlande). Und meine Kindheits- und Jugenderinnerungen, die sich mit der Geschichte der Frauen (meiner Familie) vermischen.

 

Kurzfilm: MAN KANN NICHT ALLES AUF EINMAL TUN, ABER MAN KANN ALLES AUF EINMAL LASSEN
Marie-Elas Sgualdo, CH 2012, 15?, F/e, V: Terrain Vague, Lausanne; Essonne, Cinessonne 2013, Prix du Public. Bilbao 2013, Mikeldi de Oro (Ficción).
Erinnerungen aus einem Leben, gekonnt kombiniert aus Found-Footage-Sequenzen. In Kapitel unterteilt kommen stückchenweise Familiengeheimnisse zu Tage und verdichten sich zu einer autobiografisch anmutenden Erzählung zwischen Fiktion und Dokumentarfilm. Alles begann auf einer Couch...