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MIELE

Valeria Golino, Italien 2013, 110’, I

Mit Jasmine Trinca, Carlo Cecchi, Libero De Rienzo, Vinicio Marchioni etc.; Europäischer Filmpreis 2013, Bester Nachwuchsfilm.

Irene wohnt nicht weit von Rom in einem Häuschen am Meer. Ihr Liebhaber und auch ihr Vater glauben, dass sie studiert. Tatsächlich aber hilft sie - unter dem Decknamen «Miele» - unheilbar kranken Menschen dabei, zu sterben. Eines Tages trifft Irene auf einen älteren Mann, der kerngesund ist, doch nicht mehr leben möchte. Sie beginnt, ihr Engagement zu hinterfragen... Valeria Golino hat sich bislang vor allem als Schauspielerin einen Namen gemacht, etwa mit Rollen in Barry Levinsons «Rain Man» oder in Julie Taymors «Frida». «Miele», ist ihre erste Regiearbeit.