KRIEG UND FRIEDEN 2: NATASCHA ROSTOWA
Nach dem Roman von Leon Tolstoi

«Ein überwältigend einzigartiger Film. Das grösste Epos aller Zeiten. Etwas Vergleichbares werden Sie nie wieder sehen.» Roger Ebert
Sergei Bondartschuks 7-stündige oscar-gekrönte Monumentalverfilmung nach Tolstoi ist in restaurierter Fassung zurück in den Kinos.
Sieben Jahre Produktionszeit, vier Jahre Dreharbeiten, hunderte Schauspieler, über 12.000 Statisten, tausende Kostüme und 23 Tonnen Schwarzpulver lassen das monumentale Ausmaß der teuersten Filmproduktion der Sowjetunion, die Sergei Bondartschuk 1962-67 als Regisseur, Autor und Hauptdarsteller verantwortete, dennoch nur erahnen. Allein die Schlacht bei Borodino, bei der Bondartschuk seinen ersten von zwei Herzinfarkten während der Dreharbeiten erlitt, verschlang zwei Jahre Drehzeit. Doch der Aufwand war nicht umsonst: KRIEG UND FRIEDEN gewann 1969 nicht nur einen Golden Globe, sondern auch den Oscar für den Besten Fremdsprachigen Film, und gilt bis heute als die detailgetreueste Verfilmung von Tolstois Romanvorlage und das größte Filmepos aller Zeiten.
Tolstoi lebt!
Teil 2: NATASCHA ROSTOWA
Sergei Bondartschuk, UdSSR 1966, 98‘, Ov/d
Die grosse Liebe bricht über Natascha und Andrej herein. Doch das junge Glück währt nicht lange. Andrej zieht es wieder ins Ausland. Als Natascha einem notorischen Weiberhelden in die Arme läuft, löst der Fürst sämtliche Bindungen. Erst die sich überstürzenden Ereignisse von 1812 führen die beiden Liebenden von einst, nach Wochen und Monaten der Krankheit, des freudlosen Dahinlebens und der Erbitterung, vorerst wieder zusammen...
