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KRIEG UND FRIEDEN 4: PIERRE BESUCHOW

Sergei Bondartschuk, UdSSR 1967, 96’, Ov

Nach dem Roman von Leon Tolstoi

«Ein überwältigend einzigartiger Film. Das grösste Epos aller Zeiten. Etwas Vergleichbares werden Sie nie wieder sehen.» Roger Ebert

  

Sergei Bondartschuks 7-stündige oscar-gekrönte Monumentalverfilmung nach Tolstoi ist in restaurierter Fassung zurück in den Kinos.

 

Sieben Jahre Produktionszeit, vier Jahre Dreharbeiten, hunderte Schauspieler, über 12.000 Statisten, tausende Kostüme und 23 Tonnen Schwarzpulver lassen das monumentale Ausmaß der teuersten Filmproduktion der Sowjetunion, die Sergei Bondartschuk 1962-67 als Regisseur, Autor und Hauptdarsteller verantwortete, dennoch nur erahnen. Allein die Schlacht bei Borodino, bei der Bondartschuk seinen ersten von zwei Herzinfarkten während der Dreharbeiten erlitt, verschlang zwei Jahre Drehzeit. Doch der Aufwand war nicht umsonst: KRIEG UND FRIEDEN gewann 1969 nicht nur einen Golden Globe, sondern auch den Oscar für den Besten Fremdsprachigen Film, und gilt bis heute als die detailgetreueste Verfilmung von Tolstois Romanvorlage und das größte Filmepos aller Zeiten.
Tolstoi lebt!

 

Teil 4: PIERRE BESUCHOW
Sergei Bondartschuk, UdSSR 1967, 96‘, Ov/d
1812: Napoleons Heere stehen vor Moskau. Kutusow gibt schweren Herzens den Befehl zum kampflosen Rückzug aus der Stadt. Unterdessen nehmen die Rostows, die sich ebenfalls auf der Flucht aus Moskau befinden, einen schwer verwundeten Offizier auf. Natascha erkennt den sterbenden Andrej, der ihr abermals die grosse Liebe bestätigt. Pierre Besuchow ist im brennenden Moskau geblieben und gerät in französische Gefangenschaft...